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Freitag, 10. Januar 2014

5 Rhythmen

Die 5 Rhythmen sind eine Art Tanzmeditation in der man sich durch 5 Phasen mit jeweils auch unterschiedlicher Musik tanzt:
1. Fließen, erdig, feminin.
2. Staccato: Mehr Kraft. Männlich. Stark. Nach innen und insbesondere nach außen. Sendend.
3. Chaos: Alles rauslassen. Ekstase. Wild. Neues und neue Energiequellen.
4. Lyrisch: Man hat alles rausgelassen, jetzt kann man ehrlich zu sich selbst sein. Fühlen. Tanzen was man will. Freiheit auch sich selbst gegenüber.
5. Stille (=ruhige Musik): Atem. Weite. Raum. Friede.
Ich werde das anleiten. Es sind keine Vorraussetzungen nötig. Man tanzt eher für sich. Es gibt keine Schritte oder so. Tanzen und Glücklich sein oder so.

Vor ein paar Wochen hab ich das selbst das erste Mal gemacht und danach war ich total hin und weg und entspannt :-)

Samstag, 4. Januar 2014

Big Mind Process

Ich mag mit euch das Selbst, seine Teile und ihre Funktionen entdecken und die Frage erkunden “und dann, wo führt das hin”.

Das Format ist ein Sprech-Spür-Erlebnis-Prozess. Warnung: Am Ende könntet ihr mehr entdeckt haben, aber das ist erst der Anfang. Erleben, Wertschätzen, Spüren, ein wenig psychologisch, ein wenig spirituell.Mehr dann auf dem We Space.

Open Space

Am Ende des We-Space ein Format in dem die Möglichkeit steckt, dass alle noch offenen Themen ihren Platz haben.

Lichtmalerei

Schattenspiele, das war einmal ;-)! Dieses Mal erkunden wir die Möglichkeiten mit Licht zu malen. Alles, was man dafür braucht ist eine Kamera mit beliebig langer Belichtungszeit, ein Stativ, einen dunklen Raum, Licht und viele kreative Ideen.

Die Grundausstattung bringe ich mit. Alle Interessenten sind aber aufgefordert ihre eigenen “Requisiten” mit zu bringen. Als Lichtquellen eignen sich Taschenlampen, Knick-Lichter, Wunderkerzen, Fahrradleuchten etc. Ein paar bunte Folien können sicher auch nicht schaden, wenn jemand hat!

Stimmungsbilder

Wie erlebe ich mein Leben gerade? Die aktuelle Stimmung in Farben und Formen zum Ausdruck bringen, mich über ein Bild anderen mitteilen - ohne künstlerischen Anspruch oder Konzept im Kopf, dafür ganz intuitiv und spontan! Weil es einfach schön ist, sich mit Farben zu versuchen und zu sehen, was da von selbst entsteht. Und zu erfahren, wie das Entstandene auf andere wirkt. Dafür bringe ich Malutensilien mit. Im zweiten Schritt setzen wir diese Momentaufnahme in einen größeren Kontext, denn die Realität ist ja auch größer als der aktuelle Eindruck...

mannfraukontroverse

Was für Vorteile hat man als Mann, hat frau als Frau in ganz alltäglichen Situationen - auf der Straße, im Job, beim Weggehen, im Urlaub? Welche Nachteile bringt es mit sich, als Teil einer geschlechtsspezifischen Gruppe wahrgenommen zu werden? Wie ist unser Bild von der bzw. dem Anderen? Mir geht es hier tatsächlich um die gesellschaftliche Ebene des Themas, ich möchte aber die persönliche Betroffenheit bei diesem Thema voll mit einbeziehen.  

Leben ohne Geld?!

Habt ihr euch schon einmal Gedanken dazu gemacht, wie (und ob) wir leben könnten, wenn es kein Geld mehr gäbe? Die Eurokrise veranlasst mich und auch andere, teils auch organisiert in Gruppen, dazu, über ein “Leben nach dem Euro” nachzudenken und Alternativen zum bestehenden Geldsystem aufzubauen. In einer lockeren Gesprächsrunde möchte ich mich mit euch austauschen, was ihr bereits dazu wisst und welche Vorstellungen ihr zu einer Gesellschaft ohne Geld habt, über eure Ängste und auch Chancen einer neuen Werte-Gesellschaft.